“ In economics and in public-choice theory, rent-seeking involves seeking to increase one's share of existing wealth without creating new wealth. Rent-seeking results in reduced economic efficiency through poor allocation of resources, reduced actual wealth creation, lost government revenue, increased income inequality,[1] and (potentially) national decline “

Aus: https://en.wikipedia.org/wiki/Rent-seeking

Irgendwie sind wir alle Parasiten an diesem Planeten. Er ist eben die Grundlage unserer Lebensbedingungen. Genutzt oder vernutzt ist deshalb nicht nur eine Frage ausgleichender Gerechtigkeit, sondern auch ein weitergehendes ethisches Lebensdilemma und ggf. ein Eudämonieproblem. Wem steht wieviel zu und warum? Gggf. ist der, der akkumuliert und hat und nutzt, noch sozial nützlich oder ein schädigendes Element der menschlichen Entwicklung? Wo ist der Paramater als Orientierungswert zu suchen, um menschliches Einsatz- und Nutzungsverhalten ranken und raten zu können? Bietet sich der Begriff der Entropie als Benchmark an?

Grenzwertig ist zumindest der Entzug der Lebensgrundlage. In dem Sinne bietet sich die Metapher “ von der Kuh, die man melkt aber nicht schlachtet “ an. Auch “ Parasiten “ brauchen den Nährboden. Die Umweltschädigung und die Verschlechterung der Lebensbedingungen dürften deshalb als grenzwertig anzusehen sein. 

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Was sollte man, was kann man den Machern bzw Verunstaltern dieses Planeten in ihrem Handlungsradius zubilligen, und wann ist eine Grenzziehung erforderlich? Wie gestaltet sich ein entsprechender Kontrollmechanismus zwischen Aktivisten und Regulierungsinstanzen?