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Being rich does not make you smart—especially about things other than money. "I met a guy who worked his way up from zero to a half-billion dollars," the philosopher noted. "I asked him, 'What was the most surprising thing you discovered when you got rich?' He said, 'Everybody asks my opinion about things because they think I know something. All I really know is how to make a lot of money.' See, this guy wasn't fooled by his money. That's the key.
Jacob Needleman in http://www.charactercommunity.com/site/charactercommunity/assets/pdf/money_and_the_meaning_of_life.pdf

Denker als Signifikant nach Rodin Touristengruppe in Amsterdam mit Führung * Palladino Illustration zum Ulysses von Joyce
Vielleicht auch ein Ansatz
Selbstkritik, rücksichtslose, grausame, bis auf den Grund der Dinge gehende Selbstkritik ist Lebensluft und Lebenslicht
der proletarischen Bewegung.
Rosa Luxemburg
* Gelenkt werden, sicherlich eine bequeme Angelegenheit. Irgendwie auch eine gute Einführung. Der Mensch kann schliesslich nicht alles wissen. Eine gewisse Vorsicht kann trotzdem nicht unangebracht sein. Zumindest wenn der eigene Reifungsprozess selbst gestaltet werden kann, denn der da lenkt hat häufig durchaus eigene Interessen, die nicht unbedingt zur eigenen Lebensführung passen. Das “ sapere aude “ von Kant ist deshalb eine Möglichkeit, die eigene Unmündigkeit durch Selbstbildung zu vermeiden. Dekonstruktivismus in dieser Hinsicht bedeutet, sich auf den analytoschen Weg zu machen, um die Welt als Ganzes und die eigenen Möglichkeiten im gemeinsamen Miteinander des Jetztseins zu erfassen.

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