Und immer wieder die Banken

Wer kann bei soviel Arbeitsanwesenheit überhaupt noch denken? Immerhin machen sich einige Strategen Gedanken darüber wie man das optimieren kann.

Lesenswert in dieser Hinsicht der Artikel in portfolio-institutionell: http://www.portfolio-institutionell.de/newsdetails/article/wem-die-minute-schlaegt.html

Oder hören Sie sich einmal Prof. Dr. Dueck an. Oder besser, sie laden ihn gleich zu einem Vortrag ein: http://www.omnisophie.com/zur-person-und-motivation/

Grundsätzlich zur Einstimmung sei allerdings Hanah Arendt empfohlen:

                                                                      Arendt Vita activa

Schlusssatz aus dem Werk:

“ Denn hätten wir die verschienen Tätigkeiten der Vita activa lediglich von der Frage her betrachtet, wellche von ihnen die “ tätigste “ ist und in welcher sich die Erfahrung des Tätigseins am reinsten ausspricht, dann hätte sich vermutlich ergeben, dass das reine Denekn die Tätigkeit an schierem Tätigsein übertrifft. Diejenigen, die sich in der ERfahrung des Denkens auskennen, werden schwerlich umhin können, dem Ausspruch Catos zuzustimmen: numquam se plus agere quam nihil cum ageret, numquam minus solum esse quam um solus esset, was übersetzt etwa heisst: “ Niemals ist man tätger, als wenn man dem äusseren Anschein nach nichts tt, niemals ist man weniger allein, als wenn man in der Einsamkeit mit sich allein ist. “