Das es beim Sport um reichlich Bares geht, ist nicht erst seit dem Skandal rund um die FIFA bekannt. Wer letztendlich die Zeche zahlt, ist auch noch nicht ausgemacht. Olympia hin und Olympia her; die Begeisterung der Bevölkerung hält sich zumindest in Grenzen. Sowohl in München als auch in Hamburg hat sich  keine Mehrheit  bei der Volksabstimmung für die Bewerbung zu  den olympischen Spielen  finden  lassen. Sehr zum Verdruss der örtlichen Wirtschaft.

Mit welchen Dimensionen mittlerweile zu rechnen ist, kann dem z.B. dem Finanzreport deutscher Profisportligen 2015 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entnommen werden. Sicherlich  nichts mehr für Amateure in wirtschaftlichen und finanziellen Fragen.

Bei diesen  Kostenfaktoren  müssen  natürlich entsprechende Umsätze generiert werden. Diese können dem Berichten von Deloitte unter http://www2.deloitte.com/de/de/pages/consumer-business/solutions/sport-business.html entnommen werden.

http://www.theglobalist.com/barclays-premier-league-the-new-roman-circus/