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“ Yes, we can “ oder “ Wir schaffen das ( gemeinsam! ) “ ist für das Gebiet rund um Frankfurt,Wiesbaden, Mainz, Darmstadt and so on kein Thema in der Globalisierungsdebatte. Rund um den Flughafen Frankfurt ist die Internationalisierung nicht erst seit heute in der Region angekommen. Hier geht man nicht in Igelstellung, sondern nimmt die Herausforderungen, die sich durch Metroplen wie New York, Shanghai, Tokio oder London im Wettbewerb der Weltmetropolen stellen, offen an. Wäre schön, wenn sich die RheinRuhrRegion ( weltweit ebenfalls als Weltmetropole eingestuft ) dieser Grundeinstellung ebenfalls kooperativ stärker widmen würde. Das Ziel ( steht in der Pyramide ganz oben als Vision ): Die Metropolregion RheinMain wird einer der attraktivsten Lebensräume weltweit. Wenn man sich internationalen Regionrankings ansieht, die die Region Frankfurt immer auf den ersten Plätzen im globalen Städteranking sieht, scheint diese Vision nicht erst seit heute zu bestehen und umgesetzt zu werden. Die Einstellung, dass der oder die, der oder die Visionen haben, zum Arzt gehen sollten, scheint ein wenig weltfremd und nicht zeitgemäss zu sein. Visionen der Frankfurter Art ähneln eher Simulationsprojektionen, die sich nicht davor scheuen, Änderungen, die eine immer komplexer und wechselhafter werdende Lebenswelt planmässig zu erfassen.

Apropos Frankfurt: Wer nach Frankfurt dauerhaft kommt, sollte das Museumsufer nicht vergessen. Die Jahreskarte, die zum zum Zugang fast aller Museen in Frankfurt berechtigt, ist für eine Person bereits für 85,-€ zu haben. Link zur weiteren Information: https://www.museumsufercard.de/ . Das Geistes- und Kulturleben ist international aufgestellt und ergänzt ein Wissenschafts- und Wirtschaftsleben, dass durch die Weingegenden rundherum zusätzliche Lebensqualität erhält.

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                                                       Morgenerwachen im Rheintal zwischen St. Goar und Rüdesheim

In the “ Europe of Regions “ the RhineMainRegion is a stakeholer you can count on. May be a driver to promote a better Europe of cultural diversity during a time of accelerating misunderstanding of international progress and the tendency of globalization to stimulate more and more all aspects of “ Zeitgeist “.

The crises within and beyond our borders are affecting directly our citizens’ lives. In challenging times, a strong Union is one that thinks strategically, shares a vision and acts together. This is even more true after the British referendum. We will indeed have to rethink the way our Union works, but we perfectly know what to work for. We know what our principles, our interests and our priorities are. This is no time for uncertainty: our Union needs a Strategy. We need a shared vision, and common action. “

Frederica Mogherini, Foreword in “ Shared Vison, Common Action: A stronger Europe. Link: https://eeas.europa.eu/top_stories/pdf/eugs_review_web.pdf

Und das unter Beachtung der “ Convention on  the Protection and Promotion of the Diversity of Cultural Expressions“ . http://unesdoc.unesco.org/images/0024/002433/243304e.pdf

Out of many, we are one. Houston, wir können das auch:

https://www.youtube.com/watch?v=b_FlqYG0kkY&index=2&list=PL884FE68573150A23

                                                                Beck Was ist Globalisierung

                                                          Ein jeder sei dem Anderen nicht Last, sondern Unterstützung

http://www.urbancontext.org/wp-content/uploads/2013/06/DP_Verflechtungsstudie_RMN.pdf

 http://www.fraport.de/de/presse/newsroom/pressemitteilungen/fraport-verkehrszahlen-2015--frankfurt-mit-neuer-hoechstmarke-be.html

http://www.demografienetzwerk-frm.de/veranstaltungen/6-demografiekongress-14-04-2016/programm/