The Ruhr goes international - Workshop im Gerhard Mercator Haus in  Duisburg,

rein in die Grube, raus aus der Grube - auch mit Glück ab und Glück auf begleitet - hatte immer schon seinen festen Platz in de Region, die  als das “ Ruhrgebiet “ bezeichnet wird. Die damit verbundenen Konnotationen waren im deutschen Sprachmuster aber nicht unbedingt immer positiv. Überharte Arbeit verbunden mit tristen Wohnverhälnissen und schadstoffbelaster und schwarzer Rauchschwadenatmosphäre waren eher  die  Assoziationen, die dem weniger industriegeprägten Deutschen bei der Regionalbezeichnung einfielen. Der Kommentar oftmals: “ Die arme Leute! “. Na ja,  so arm waren  sie schon nicht. Es wurde  gut verdient an der Ruhr und das Reiheneigenheim “ inne Kolonie  “ hatte in  der Regel viel Grün drumherum. Tempi passati. Den  Zeit bleibt nich stehen, wüade den  Anton  sagen. So wird heute  auch eher Englisch als Pottdeutsch in “ The Ruhr - main  industrial region in  Europe “ geprochen. Sprache ist sowieso  eins von den  schwereren Ding. Zwar sprechen  wir alle  eine  ( orthographisch und grammatikalisch vereinheitlicht ) Sprache aber mit  dem  Verständnis ist das so  eine Sache ( wen es interessiert s. z.B. Noam Chomsky, Jaques Derrida und Donald Davidson “ for example “ ). Schon  gar wenn übersetzt werden muss. Und das war das Thema der Konferenz “ Tranlation in  World Politics “ veranstaltet und organisiert durch das Centre for Global Cooperation am Käthe Hamburger  Kolleg in  Duisburg und dem Abendworkshop “ Doing Politics in  Translation “ . Lecturer: Richard Freeman   von der School  of Social & Political Science an der University  of Edinburgh.

Ambitioniert der Bogen,  der gespannt wurde: Von der Occupy Bewegung über Hannah Arendt ( Vita activa or in English The  Human Condition https://de.wikipedia.org/wiki/Vita_activa_oder_vom_t%C3%A4tigen_Leben ) bis zu den Verhandlungen zwischen den United States of America und der Volksrepublik China aus dem  Jahre  1971. Der Beginn einer in den Beziehungen zwischen beiden Staaten:

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Klein  fängt man an, um Grosses aufzubauen oder wie ein  chinesisches  Sprichwort ( Laotse zugeschrieben ) es ausdrückt “ Eine Reise beginnt mit  dem ersten Schritt “. So take  care what you  are doing when the journey  begins. Im Aufbau und Änderung bzw. Erweiterung der Beziehung zwischen  Staaten und schon  gar, wenn die  politischen  Systeme stark divergieren, ist von vornherein eine offene Sorgfalt erforderlich, die  die unterschiedlichen intellektuellen, mentalen  und kulturellen  Besonderheiten und historischen Bedingtheiten ins Kalkül ziehen.

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Das Ende des Beginns lassen sich zwar so nicht  unbedingt hundertprozentig voraussagen, das vorüberlegte Handeln  und  die damit  verbundene Einstellung erhöht jedoch die  Wahrscheinlichkeit, dass die Verhandlungen ein “ positives  “ Ende, nämlich  den Beginn einer interkontinentalen Kommunikation nehmen. Die unterschiedlichen mentalen, sprachlichen und  kulturellen Abstände, damit einer  des anderen Sprache versteht, lassen  sich  so überbrücken.

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Mr. Freeman bridges the gap

Was aus solchen Ansätzen wird, lässt sich heute in China  gut beobachten. China ist zu  einem der  wichtigsten Treiber in der  “ World Economy “ geworden. Nicht zuletzt die Transportverbindung  mit dem Yuxinou Zug zwischen dem  Binnenhafen in Duisburg ( part of  The  Ruhr ) und der Millionenmetropole Chongping durch Russland und Kasachstan sind ein sichtbaresZeichen dafür, dass die Globalisierung in  der Metropole Ruhr angekommen ist.

Die Schotten  haben sich in  ihrem Referendum gegen  einen Exit aus UK ausgesprochen. Mögen die Briten auch gegen einen  Brexit aussprechen.

In dem  Sinne: Mr. Freeman you  are welcome here in the  metropolitan area ofthe Ruhr. Thank you very much  for your  informational lecture  regarding the difficulties  bridging the gaps  on earth and the underlying components to notice this. Wie heisst so schön: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.

http://inef.uni-due.de/cms/